Nicht nach Luther und Co., sondern Freestyle.
Christina Brudereck zeigt beim Predigtbwettbewerb “Preacher Slam” in Hannover, dass Prediger keine Schnarchnasen sind.

(via sundries re:blog)

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Den gesamten allgemeinen Teil des Evangelischen Gesangbuchs – von Nummer 1 bis 535 – auf Video einzusingen: Das ist das Zeil der Aktion “Vielklang-Songbox”. Diese Box war während des Kirchentags in Hamburg geöffnet. Dort sangen die Besucher mit der Unterstützung des Pianisten Ben Crane einen Teil des Repertoires ein, berichtet jesus.de.

Die Aktion läuft auch nach dem Kirchentag weiter. Interessierte können sich beim Singen aufnehmen und ihr Video auf vielklang.evangelisch.de hochladen.

Prominente Unterstützung bekommt das Projekt von Nina Hagen. Sie steuert das Lied “Der Mond ist aufgegangen” bei.

 

nina Hagen

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justin_bieber Miss Casanova, flickr CC BY-ND 2.0

 

Der kanadische Popstar Justin Bieber zeigt sich tolerant: Der Sänger hat sein Konzert im türkischen Istanbul zwei Mal unterbrochen, damit seine muslischen Fans beten konnten. Diese waren begeistert und lobten ihn als einen “respektvollen” und “großartigen Kerl”. Der Teenie-Schwarm bezeichnet sich selbst als Christ und sagt, er habe eine persönliche Beziehung zu Jesus.

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Alfred Hitchcock – Am Ende gläubig

by schumacher on 3. Mai 2013

Der große Alfred Hitchcock soll in seinen letzten Jahren den Glauben wieder für sich entdeckt haben. Das jedenfalls geht aus Erinnerungen hervor, die der Jesuiten-Pater Mark Henninger für das “Wall Street Journal” aufgeschrieben hat. Wie jesus.ch schreibt, erinnert sich Henninger daran, wie er in den frühen 1980er Jahren mehrmals bei Hitchcock zu Gast war. Hitchcock habe immer wieder samstagsabends darum gebeten, die katholische Messe zu feiern. Beim Abendmahl habe er still geweint. Da war Hitchcock 81 Jahre alt.

«Warum Hitchcock meinen Bekannten Tom Sullivan gebeten hatte, ihn zu besuchen, weiss man nicht. Aber ich bin sicher, dass tief in ihm etwas nach Gott rief und die Besuche diese innerste menschliche Sehnsucht nach Gott stillten. Ich denke, mindestens ein Biograph wurde von Hitchcock auf die falsche Spur geführt, als er glaubte, der Filmemacher wolle nichts mehr mit Gott zu tun haben. Aber dass Outsider genau vom Gegenteil ausgehen, als von dem, was wirklich in den letzten Tagen des grossen Regisseurs passiert ist, das ist wieder typisch Hitchcock.», da ist sich Pater Mark Henninger sicher.

(via jesus.ch)

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Tankwagen mit Botschaft

by schumacher on 29. April 2013

Das Fakeblog hat dazu aufgerufen, witzige Autoaufkleber einzuschicken. Ein Leser aus Stuttgart hat eine Überdimensionale Werbung für Jesus entdeckt:

Follow Jesus Tankwagen

–UPDATE–:

Es scheint noch mehr christliche Aufkleber-Fans in Stuttgart zu geben: Heute erschien im “Fakeblog” ein weiterer Autoaufkleber der christlichen Art:

Religion sucks

“Religion sucks”, aber “Jesus bleibt”, findet da ein Autofahrer.

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Bieber-blog
Eine norwegische Comedy-Sendung hat sich einen bösen Scherz mit Justin-Bieber-Fans erlaubt: Um Konzertkarten zu ergattern, sollten sich weibliche Anhänger des christlichen Teeniestars vor laufender Kamera zum Islam bekehren. Das berichtet der Focus. Die Teenager hätten sich demnach ein schwarzes Kopftuch aufziehen und ein vermeintliches islamisches Glaubensbekenntnis vorlesen müssen. Außerdem sollten sie einen arabischen Text laut vorlesen, der übersetzt bedeutet: “Justin Bieber ist unrein und vermutlich schwul”.

Ein Bischof der norwegischen Lutherischen Kurche zeigte sich laut dem Focus-Bericht empört. Die Sendung vermittle den Eindruck, dass Justin Bieber wichtiger als der Glaube sei.

(Foto: Adam Sundana CC BY-SA 2.0)

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Vom Erotikmodel zur Christin

by admin on 22. April 2013

Bettie_Page-blogAm heutigen Montag wäre das amerikanische Model Bettie Page 90 Jahre alt geworden. Die meistfotografierte Frau der 1950er Jahre starb 2008 im Alter von 85 Jahren. Was die Wenigsten wissen: Page war gläubige Christin.

Auf Wikipedia heißt es dazu:

“Eine weitere Erklärung für die Beendigung ihrer Karriere, die häufig als die wahrscheinlichste Ursache betrachtet wird, war Pages Hinwendung zur evangelikalen Erweckungsbewegung. Während eines ihrer regelmäßigen Besuche in Key West wohnte sie am Silvesterabend einem Gottesdienst in der Gemeinde bei, die heute die Key West Temple Baptist Church ist. Dort fand sie die ethnisch gemischte Atmosphäre sehr attraktiv und begann, regelmäßig die Gottesdienste zu besuchen. Nach dieser Bekehrung brach sie jede Verbindung zu ihrem früheren Leben ab.”

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Computerspiel: Der Papst als Zuhälter

by schumacher on 15. April 2013

Ein Computerspiel besonderer Art sorgt für Proteste: in dem Browser-Spiel „Vatican Quest“ steuert der Spieler eine Figur, die aussieht wie der zurückgetretene Papst Benedikt XVI. Er muss Kinder einsammeln und sie unter seinen Kardinälen verteilen.

Das kostenlose Spiel, das seit März öffentlich ist, wurde von „RoundGames.com“ gemacht. Dieser Spielehersteller hat schon andere provokative Spiele auf den Markt gebracht, darunter „Osamas Rache“, und „North Kim Jong Nuke Trouble“.

Das Spiel endet damit, dass der Papst von Journalisten erwischt wird. Wie die „International Business Time“ berichtet, sorgt es vor allem in Spanien für Proteste. Die spanische Menschenrechtsorganisation „Maslibres.org“ verlangt, dass das Spiel offline gestellt wird. Die Organisation hat eine Petition ins Internet gestellt, die andere Protestler unterzeichnen können.

„Wenn man das Drama von Kindesmissbrauch auf eine Karikatur reduziert und dann auch noch davon profitiert, verhöhnt das die Opfer und ihre Familien. Den Papst als Zuhälter darzustellen und die Kardinäle als Pädophile, ist eine Beleidigung von Katholiken“, sagte der Sprecher der Organisation, Miguel Vidal.

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Kostenlose Fotodatenbank

by schumacher on 8. April 2013

Das Medienzentrum „Stimme der Hoffnung“ der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten bietet seit rund acht Jahren eine umfangreiche Bilder-Datenbank an. Der Fokus liegt auf Fotos mit christlichen Motiven. Alle Fotos stehen frei zur Verfügung, auch für kommerzeille Zwecke, es sei denn, es handelt sich um kommerzielle Werbung.

Die Webseite „churchphoto.de“ war im vergangenen Jahr Opfer eines Hackerangriffs geworden und danach ersteinmal vom Netz genommen worden. Nun steht die Seite wieder zur Verfügung, heißt es in einer Pressemitteilung. Zur Sicherheit wurden die Passwörter aller Nutzer zurückgesetzt. Wer sich wieder anmelden wolle, sollte dies über die Option „Passwort vergessen“ bei http://www.churchphoto.de/userpass.php tun.

churchphoto

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Die Botschaft auf Papier bringen

by paparazzi on 6. März 2013

Der finnische Papierhersteller Metsa Tissue hat Bibelverse auf Toilettenpapier gedruckt – aus Versehen, meinen Sprecher des Unternehmens. Geistliche hatten die Aktion stark kritisiert.

„Denn wo Euer Schatz ist, da ist auch Euer Herz“, heißt es in der Bibel – und auch auf dem Toilettenpapier von Metsa Tissue. Das finnische Unternehmen wollte nach eigenen Angaben Botschaften der Liebe und Freude verbreiten, dabei seien unbeabsichtigt Verse aus dem Matthäus-Evangelium und dem Korintherbrief auf das Klopapier gedruckt worden.

Aufgenommen wurde die Botschaft jedoch mit wenig Liebe und Freude: Geistliche aus Norwegen hatten das Vorgehen kritisiert, da unter den Bibelzitaten Worte Jesu waren. „Das ist schlechter Geschmack und zeigt mangelnden Respekt“, sagte die Bischöfin von Tönsberg, Laila Riksaasen. „Bibelverse gehören nicht auf Toilettenpapier.“

Die Zitate stammen aus Einsendungen von Facebook-Nutzern. „Menschen lesen gerne kleine, fröhliche Botschaften, wenn sie auf der Toilette sitzen“, sagte Christina von Trampe, Sprecherin bei Metsa Tissue. Erst durch mehrfache Hinweise seien sie auf den „Fehler“ aufmerksam geworden. „Das meiste Feedback war positiv. Unsere Absicht war, Liebe und Freude zu verbreiten, nicht religiöse Botschaften.“

Der Hersteller vertrieb das Produkt in Norwegen, Dänemark und Schweden. In Zukunft solle stärker kontrolliert werden, was auf das Toilettenpapier gedruckt werde, heißt es seitens des Unternehmens.

Via ORF.at

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