Der amerikanische Radiotalkmaster, Journalist, Autor, Ethiker und Redner Dennis Prager hat folgende These aufgestellt:
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Weblog des Christlichen Medienmagazins pro
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Der amerikanische Radiotalkmaster, Journalist, Autor, Ethiker und Redner Dennis Prager hat folgende These aufgestellt:
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Es gibt ja Leute (z.B. er oder er), die an vielen Stellen des Alten Testaments Hinweise auf Jesus aufzeigen. Manche meinen sogar, das ganze Alte Testament sei durch und durch geprägt von Jesus, der ja laut Bibel schon “vor jeder Zeit” war. Hier hat jemand die Frage beantwortet: Welches Buch der Bibel antwortet auf die Frage: “Wer ist Jesus?”
Jesus: From Genesis to Revelation
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Hesekiel Kapitel 37 eindrucksvoll in Szene gesetzt
Dry Bones from danDifelice on Vimeo.
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Die Aussage dieses Videos von strenggläubigen Atheisten kann man in etwa so zusammenfassen:
Wenn Ihr Christen weiterhin an ein Leben nach dem Tod glaubt, an einen Designer, der die Welt geschaffen hat, an Heilung durch Gott, an Jesus, der vom Tod auferstanden ist und weitere Dinge, die in der Bibel stehen, dann sind wir nicht mehr bereit, ein Wort mit Euch zu reden. Aber, so heißt es am Ende des Films dann doch noch: Wir haben Euch trotzdem lieb. Nur reden wollen wir eben nicht mehr mit Euch. Weil wir es besser wissen, dass Ihr Euch irrt.
Der Film kommt daher wie ein Brief, den eine Atheistin an ihre Verwandten schreibt. Die nerven sie anscheinend schon seit längerem mit Aufforderungen, doch bitteschön den Glauben an Jesus anzunehmen. Sie ist davon derart genervt, und davon, dass niemand ihren Glauben an die Nichtexistenz Gottes respektiert, dass sie diesen Brief schreibt.
Interessant finde ich die Aussage: Ich habe Euch, liebe Elis, liebe Oma und Opa, und liebe Schwester, zwar trotzdem lieb, aber wenn ihr weiter an diesen Mist aus der Bibel glaubt, “gibt es nichts mehr, worüber wir noch reden könnten”. Also auch nicht über irgendwas anderes mehr? Ist ihnen der Glaube bzw. der Nichtglaube an irgendetwas so wichtig geworden, dass auch die Beziehung zu den (leider gläubigen) nahen Verwandten darunter leiden muss? Toleranz Andersgläubigen gegenüber scheint bei manchen Atheisten kein hohes Gut zu sein.
Manche Atheisten sind moralischer als manche fromme Christen (“Wie kann Gott es zulassen, dass ein mehrfacher Mörder nach einer Bekehrung zu Gott in den Himmel kommt, ein gutes, hart arbeitendes Mitglied unserer Gesellschaft aber nach Gottes Meinung in die Hölle gehört”?) Und manche Atheisten möchten gerne besser wissen, was mit der Welt passieren soll als Gott, an dessen Existenz sie nicht glauben (es kann unmöglich sein, dass Tote auferstehen können, weil: Ich weiß es eben besser).
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Hier schon mal zum Einstimmen auf das Reformationsfest:
der Luther-Rap
(via “Eins in Christus“)
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Innerhalb von vier Tagen will die anglikanische Pfarrerin Mary Garbutt, 65, laut aus einer King-James-Bibel vorlesen, die rund 800 000 Wörter umfasst. Start ist jeden Tag um 6 Uhr, Ende in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages. Nur zum Essen will sie kurze Pausen einlegen. (KNA)
(gefunden beim “Hamburger Abendblatt”)
Wie der britische “Independent” weiter berichtet, will Mrs. Garbutt damit Geld für ihre sieben Gemeinden in Northamptonshire und Leicestershire, für die sie zuständig ist, und für wohltätige Projekte in Kenia sammeln. “Ich werde so schnell reden, wie es mein Mund zulässt”, sagte Garbutt.
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Das Versprechen Gottes im Alten Testament, den Israeliten ein Land zu geben, in dem “Milch und Honig” (etwa 2. Mose 3,8) fließen, scheint eingehalten worden zu sein. Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass es tatsächlich vor 3000 Jahren im Nahen Osten Imkereien gab.
“Ein internationales Forscherteam mit deutscher Beteiligung fand in Tel Rehov im nordisraelischen Jordantal Überreste von Bienen in tönernen Bienenstöcken. (…) Der Begriff ‘Honig’ wurde lange als Umschreibung für süße Früchte interpretiert, denn die Haltung von Honigbienen ist in der Bibel nicht erwähnt. Vor einigen Jahren waren dann die Tonzylinder von Tel Rehov entdeckt und als antike Imkerei gedeutet worden. Der Fund der Bienen-Überreste bestätigt diese Deutung.”
“Süddeutsche Zeitung”: Biblischer Honig
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Es ist zwar noch (lange) nicht Weihnachten, aber diese Ausgabe der Sendung “Alpha Centauri” (BR) ist trotzdem jederzeit interessant.
“Gab es den Stern von Bethlehem?” fragt der Astrophysiker Harald Lesch in der Sendung vom Dezember 1999. Die Antwort ist faszinierend. So viel vorweg: Ja, es gab ihn. Und der Astronom Nikolaus Kopernikus hat bereits im 16. Jahrhundert berechnen können, wann er auftrat. (Genau genommen war der “Stern” ein Zusammentreffen von Jupiter und Saturn am Nachthimmel, so die Forscher).
Der Planet Jupiter stand symbolisch für einen König, und Saturn für Israel, und dass beide auch noch im Sternbild der Fische zusammentrafen, hat ebenfalls Bedeutung: denn das stand ebenfalls für die Himmelsrichtung, in von Babylonien aus gesehen Israel lag. Es gab eine Straße, die direkt aus dem Norden nach Bethlehem führte, und so ist die Formulierung aus Matthäus 2,9 (“Der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er über dem Ort stand, wo das Kindlein war.”) sehr wahrscheinlich vollkommen zutreffend.
Übrigens: mit Harald Lesch haben wir für die pro 1/2010 ein Interview geführt: “Ich bin vom Scheitel bis zur Sohle Protestant”
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“Die Bibel soll nicht wahr sein? Dann wirst du über diese Argumente staunen!”
Wer Schweizerdeutsch versteht, kann sich hier vom “Boppisblog” (YouTube) erklären lassen, was die Bibel über Ereignisse in der Zukunft sagt, und welche davon bereits eingetroffen sind.
6.408 Dinge behaupte die Bibel über die Zukunft. Und davon seien 3.268 bereits eingetroffen. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Zufall ist?
Mehr Videos bei Boppisblog.
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