(via www.stuffjournalistslike.com)
{ 0 comments }
Weblog des Christlichen Medienmagazins pro
From the category archives:

(Quelle: socialspew.com)
{ 0 comments }
Eine nette Geschichte erzählt “Jesus Punk” vom Blog “gekreuzsiegt” über eine Frau, die mit einer Gabel in der Hand beerdigt werden wollte.
Behalte die Gabel – das Beste kommt erst noch!
Nebenbei: das Blog ist sowieso sehr lesenswert. Tipp!
{ 0 comments }
Innerhalb von vier Tagen will die anglikanische Pfarrerin Mary Garbutt, 65, laut aus einer King-James-Bibel vorlesen, die rund 800 000 Wörter umfasst. Start ist jeden Tag um 6 Uhr, Ende in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages. Nur zum Essen will sie kurze Pausen einlegen. (KNA)
(gefunden beim “Hamburger Abendblatt”)
Wie der britische “Independent” weiter berichtet, will Mrs. Garbutt damit Geld für ihre sieben Gemeinden in Northamptonshire und Leicestershire, für die sie zuständig ist, und für wohltätige Projekte in Kenia sammeln. “Ich werde so schnell reden, wie es mein Mund zulässt”, sagte Garbutt.
{ 1 comment }
Als Nina Hagen Gott erlebte, dachte sie, der ist ja wie ein Fünfjähriger. Nur eben voller Liebe. Und so ein bisschen kommt einem der Gott in dem Comic “Die Zeit und Gott” auch vor. Er verhält sich irgendwie wie ein kleines Kind, voller Späße im Kopf, aber eben auch voller Liebe und Kreativität.
Er schafft im Vorbeigehen, amüsiert sich köstlich über seine eigenen Kreationen und unterhält sich wirklich interessiert mit seinen Geschöpfen. Es sei denn, es ist Rolf. Das war der erste Mensch, den Gott erschuf. Aber der nervte etwas, denn er “wusste alles besser und hatte den Plan”.
Gott liebt das Internet, freut sich über die neuen Schuhe des Mondes und überredet die Sonne, etwas länger zu scheinen, weil er noch ins Freibad möchte. Gott ist hier ein Zeitgenosse, den man irgendwie gerne kennenlernen würde. Er macht manchmal den einen oder anderen eher mittelmäßigen Witz (“Wenn ich durch Städte mit lateinischsprachiger Bevölkerung fahre und aus meinem Auto aussteige, dann machen alle den folgenden Satz: ‘Ey, guck mal! Deus ex macchina’.”), aber das ist okay.
Mit der Bibel haben die Geschichten eigentlich nichts zu tun. Aike Arndt hat sich einen eigenen Gott erfunden. Was nicht bedeutet, dass sich Arndts Gott und der Gott der Bibel widersprechen müssen. Allerdings hat Arndts Gott Freunde, mit denen spielt er Tischtennis, und wer gewinnt, darf eine Woche Zeit und Raum beherrschen.
Dieses Buch ist für strenggläubige Christen oder für Bibelfeste keinesfalls “politisch korrekt” und sicherlich kein Ersatz für das Andachtsbüchlein. Doch es ist so witzig, dass das Lachen die Skepsis besiegt. Eines steht fest: in Arndts Buch ist Gott albern, völlig gaga, nie böse, und immer für einen schlechten Kalauer zu haben. Und übrigens ist Gott kitzlig. Das kriegen auch seine Widersacher heraus und glauben, endlich was gegen ihn zu haben. Aber auch da ist Gott wieder einen Schritt voraus. Die nervigsten Widersacher im Buch sind die Menschen, sie nörgeln ständig herum und wissen eigentlich immer besser, was Gott tun und lassen sollte. Da betet man den ganzen Tag und zahlt seine Steuern, und Gott macht wieder, was er will!
Dieser Comic ist nur etwas für Leute, die den etwas abwegigen Humor des Autors teilen, und die schmerzfrei sind, wenn es um eine Darstellung Gottes geht, die weniger an die Bibel als vielmehr an ein Kinderbuch erinnert. Gott ist hier das genaue Gegenteil von einem Besserwisser. Dabei kann er ja eigentlich alles und weiß sicher auch alles besser, aber hat keinen Spaß daran, es zu zeigen. Der Leser sollte sich z.B. dafür interessieren, dass Gott als Hobby hat, allen Blättern im Bois-de-Bologne Kosenamen auf Altaramäisch zu geben.
Aike Arndt:
Die Zeit und Gott
Verlag: Zwerchfell
bei Amazon
Mehr Infos bei www.gottcomics.de.
(via Spreeblick)
{ 0 comments }
Im Clip „Supernatural Creator 2“ schafft Gott in sieben Leveln die Welt – ein (Pixel-) Gott, der Gitarre spielt, auf Wolken herumtanzt und mit einem Flugzeug durchs All fliegt. Er erfindet das Licht, Tag und Nacht, Himmel und Meere, er baut Berge, zieht eine Pflanze und erschafft die Menschen Adam und Eva, die sich rasant vermehren. Im siebten Level muss Gott sich ausruhen. Mareike aus Stuttgart hat den Clip bei vimeo online gestellt. Der Schweizer Tagesanzeiger hat gestern in seiner Onlineausgabe auf das Video verlinkt.
{ 0 comments }