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Marketing

Der Weg des Geldes

by schumacher on 6. Oktober 2009

Geld ist immer so wichtig, wie das, was man damit macht. Ich finde, dieses Video drückt das sehr gut aus:

Der einminütige Film “Der Weg des Geldes”, der für den Verein “Herzenswuensche” wirbt, nimmt am Wettbewerb “Viral Video Award 2009″ teil. Beim “Spreeblick” gibt es alle Videos zu sehen. Jeder kann mit abstimmen.

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Pfarrer gehen übers Wasser

by schumacher on 18. Mai 2009

Gar kein schlechter Werbespot von “Evangelisch.de” für das Bibel-Twittern zum Kirchentag.

(via Brunner24)

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Buskampagne: Trendsport 2009

by schumacher on 3. April 2009

bus

Jeder kann jetzt seine eigene winzigkleine Bus-Kampagne starten. Dank des Bus-Slogan-Generators!

Vorschläge gerne hier posten.

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Zumindest drei Nutzer des “Micro-Blogging”-Systems Twitter wollen live Kurzmeldungen vom Kongress christlicher Führungskräfte in Düsseldorf schreiben. Der Kongress beginnt am morgigen Donnerstag und geht bis Samstag. Er steht unter dem Titel “Mit Werten in Führung gehen”. Erwartet werden rund 3.000 Teilnehmer.

Twitterer “ekkaleo” (hier sein Blog) hat heute angekündigt, ab sofort live vom Event zu twittern. Seine Nachrichten dazu versieht er mit dem Tag “kcf09″.

Auch Michael Baas (“mbaas“) twittert über seinen Besuch beim “KCF”.

duesiblog” (hier sein Blog) twiitert ebenfalls vom “KCF”.

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Werbung gegen den Glauben

by schumacher on 10. Februar 2009

Was mich an den Plakat-Aktionen der britischen Atheisten auf Bussen (1, 2, 3, 4, 5) schon immer etwas irritiert hat, ist, dass dort Menschen so viel Zeit, Mühe und Geld in eine Message stecken, die gegen etwas ist. Noch dazu ist mir nicht sofort ersichtlich, warum dieses Etwas, gegen das sie sind, sie persönlich so sehr stört, dass sie dagegen angehen müssen. Sie protestieren gegen etwas – gegen Gott, gegen Christen? Aber werden sie denn durch Gott oder durch die Christen in ihrem täglichen Leben gestört?

Sind andererseits Werbeplakate von Christen für deren Glauben so anstößig, dass gegen sie protestiert werden müsste? Kann man sich ebenso eine Werbeanzeige – sagen wir für Waschmittel – vorstellen, die nur allein durch ihre Existenz und ihre Präsentation auf Bussen so sehr meine Freiheit einengt, dass ich eine tausend Pfund schwere Gegenkampagne starten würde?

Christen werben für etwas – für ihren Glauben. Ihre Botschaft lautet: wir haben etwas, das Dir helfen könnte. Wenn Du Interesse daran hast, den Schöpfer kennen zu lernen, lies jenen Bibelvers, komm zu dieser Gemeinde oder denk über diese oder jene Frage nach… wenn Du daran kein Interesse hast, ignorier diese Werbung doch einfach, ebenso, wie Du die Werbung auf dem letzten Bus ignoriert hast, die Dir nahelegte, eine Reise in ein bestimmtes Land zu buchen, das Dich aber leider nicht interessiert.

Aber wenn jemand mit solch einer Vehemenz wie Richard Dawkins und Co gegen etwas vorgeht, bedeutet das in meinen Augen, dass sich jemand massiv gestört fühlt.

Es ist eher schwer denkbar, dass christliche Gruppen in England Werbeanzeigen in ebensolchem Maß gegen etwas schalten würden – gegen einen anderen Glauben etwa oder gegen Atheisten. (Die aktuellen Werbeplakate der Christen sind eine Replik auf die offensiven Anzeigen der Atheisten in den vergangenen Wochen). Sofort wäre eine (berechtigte) Debatte um die Intoleranz von Christen die Folge. Wenn Christen gegen etwas Werbung machen würden, wäre der Aufschrei groß. Werbeanzeigen von Firmen gegen andere Firmen sind nicht ohne Grund verboten. Die Devise lautet also: soll unser Produkt durch seine Qualität überzeugen!

Kann man in Bezug auf Christen und Atheisten sagen: Christen werben für ihr “Produkt”, von dem sie überzeugt sind, dass es vielen anderen Menschen ebenfalls helfen könnte; Atheisten werben aber stattdessen gegen Christen, weil sie Angst vor dem Konkurrenzprodukt haben?

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“Sei ein Organspender – gib Dein Herz Jesus.”

by schumacher on 9. Februar 2009

Kirchen in Amerika stellen gerne große Schilder auf ihrem Grundstück auf, die Vorbeifahrende in den Gottesdienst locken sollen oder das Thema der nächsten Predigt ankündigen. Oft werden die Christen dabei ziemlich kreativ.

Mel Silvers

Foto: Mel Silvers

Ein Autoren-Ehepaar hat bereits ein Buch mit Fotos der witzigsten Kirchen-Schilder in den USA herausgegeben. Die britische Tageszeitung “The Guardian” hat eine Auswahl von 18 Fotos online gestellt.

Auf dieser Webseite hat jemand ebenfalls einige nette Sprüche versammelt.

Manche funktionieren wegen Wortspielen nur auf Englisch.

Das Schild ist heute kaputt. Die Message gibt es drinnen.

Gott liebte die Welt so sehr, dass er kein ganzes Komitee gesandt hat.

“No God – No Peace… Know God – Know Peace.”

Eine staubige Bibel führt zu einem schmutzigen Leben.

Komm und arbeite für den Herrn. Die Arbeit ist hart, die Arbeitszeit lang, und die Bezahlung ist gering. Aber die Rente ist überirdisch.

“This is a Ch_ _ch. What is missing?” (U R)

Kannst Du nicht schlafen? Zähl nicht die Schafe. Red mit dem Hirten.

Man kann schwer stolpern, wenn man kniet.

‘Pray’ is a four letter word that you can say anywhere (except in a public school).

Jesus baute uns eine Brücke aus zwei Balken und drei Nägeln.

Jesus lehrte nie, wie man predigt. Nur, wie man betet.

Suchst Du nach einem Zeichen von Gott, dass Du wieder zur Kirchen gehen solltest? Das hier ist es.

Sei ein Organspender – gib Dein Herz Jesus.

Sei ein Menschenfischer. Du fängst sie – und Gott säubert sie.

Die Bibel ist weder antik noch modern. Sie ist ewig.

Jesus kommt zurück. Widerstand zwecklos.

Es gibt zwei Dinge, die ich gelernt habe: Es gibt einen Gott! Und ich bin es nicht.

Wenn Du bereit bist zu sterben, bist Du bereit zu leben.

“Free Trip to Heaven… Details Inside!”

“Wanting for a new look? Have your faith lifted here!”

Parken nur für Mitglieder. Wer dagegen verstößt, wird getauft.

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Unbekannter verschenkt Geld in New York

by schumacher on 6. Februar 2009

In New York City, am Times Square, stand gestern eine Box, in der ein Mann Geld verschenkte. Er war maskiert mit einer Strickmütze und einer Sonnenbrille. Der Mann wird “Bailout Bill” genannt, und seine Kabine wurde von Bodyguards beschützt. Bedürftigen gab er Geldscheine, mal 50 Dollar, mal 100.

Schnell bildete sich eine lange Schlange vor der Kabine. Hunderte Menschen warteten bei Eiseskälte bis zu fünf Stunden lang, um von Bill einen Geldschein zu bekommen, berichtet das “Hamburger Abendblatt”.

Viele in den Warteschlangen stecken wegen der Finanzkrise in Geldnöten – so wie der 25-jährige Leon McNeil, der seinen Job im Kaufhaus Macy’s verlor. Ihm steckte “Bailout Bill” 50 Dollar zu. “Ich bin sehr dankbar, einen Teil davon gebe ich wohl meiner Mutter”, sagte der junge Mann. Zunächst habe er die Geschichte von Bills Geldschalter nicht glauben können. Dann habe er gedacht, “hey, das hier ist New York” Irak-Veteran Curtis, der Mietschulden hat und Medikamente nicht mehr bezahlen kann, geht mit hundert Dollar davon, ebenso der Obdachlose Juan Vasquez.

Hinter der Aktion steckt jedoch kein unbekannter Millionär, der aus Gutmütigkeit Menschen helfen will.  ”Bailout Bill” verschenkt das Geld, um für die neue Website www.bailoutbooth.com zu werben. Dort kann man Dienstleistungen oder Hab und Gut anbieten und Anzeigen schalten.

Als nächstes soll die Geld-Kabine in Washington, Boston und Philadelphia aufgestellt werden. 500 000 Dollar sollen verschenkt werden.

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Mit Bart Simpson Werbung für Scientology

by schumacher on 3. Februar 2009

Die amerikanische Stimme der Comicfigur Bart Sipmson, Nancy Cartwright, ist bekanntes Mitglied von Scientology. Die 51-Jährige sprach nun einen  Werbetext für die umstrittene Religionsgemeinschaft. Die Tonaufnahme wird am Telefon vorgespielt und lädt zu einer Veranstaltung der Scientologen in Los Angeles ein. Das Brisante: Nancy Cartwright spricht dabei mit der Stimme von Bart Simpson. (Mitschnitt des Anrufs)

Quelle: SimpsonspediaCartwright ist laut der “Neuen Rhein Zeitung” (NRZ) seit 1989 Anhängerin von Scientology. Sie spendete der Organisation zehn Millionen Dollar – mehr als Tom Cruise, der lediglich fünf Millionen gab.

Cartwright bekommt pro Simpsons-Folge angeblich 400.000 Dollar Gage.  Vor einigen Jahren weigerte sich Cartwright, einen ironischen Satz von Bart über Scientology zu sprechen. Der Satz wurde schließlich aus dem Script gestrichen.

(via “livenet.ch”)

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Spielzeug mit religiöser Botschaft

by schumacher on 28. Januar 2009

In Amerika stutzte eine Mutter gleich zwei Mal, als das Spielzeug ihrer Kinder eine religiöse Botschaft in die Welt hinausposaunte.

Eine Kinderpuppe von “Fisher Price” ruft “Islam is the light” (Der Islam ist das Licht). Und genau dasselbe tat zur Verwunderung der Frau auch ein Baby in einem Spiel von Nintendo, wenn man es badet. Nachzulesen im Blog von Debbie Schussel.

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“Es gibt wahrscheinlich keinen Bus”

by schumacher on 22. Januar 2009

Anlässlich der Werbeplakate auf Bussen in England und Spanien hat “Christianity Today” einen guten Cartoon online gestellt. Auf der Atheisten-Werbung steht ja: “Es gibt möglicherweise keinen Gott. Also hören Sie auf, sich Sorgen zu machen und genießen Sie das Leben”.

Auf dem Cartoon ist eine Kirche zu sehen, vor deren Tür ein Schild steht. Darauf ist zu lesen: “Es gibt wahrscheinlich keinen Bus. Also gehen Sie in die Kirche und genießen Sie es für eine Weile.”

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