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Musik

Lena vor einem Jahr als Taizé-Besucherin in GEO

by schumacher on 14. Mai 2010

Wir haben ja schon im pro-Magazin darüber berichtet: das Magazin GEO hatte im Januar 2009 einen bebilderten Artikel über Orte veröffentlicht, an denen man zur Ruhe kommen oder meditieren kann. Zufällig hatte das Reporter-Team im franzöischen Taizé ausgerechnet auch Lena Meyer-Landrut getroffen, interviewt und fotografiert. Die damals 17-Jährige war mit 14 anderen Leuten aus Hannover angereist.

“Friederike, Matthias, Sarah, David, Lena und die anderen sind steif von zwölf Stunden Fahrt, als das Wahrzeichen des Hügels erscheint, der Glockenturm. 15 junge und gefühlt junge Erwachsene zwischen 17 und Mitte 50 gehören zu ihrer Gruppe des ‘Jugendpastoralen Zentrums Tabor‘ in Hannover.”

“Lena, 17-jährige Gymnasiastin, singt in einer Jazzband und träumt von einer Musical-Ausbildung. Sie hat vor anderthalb Jahren ‘zum Glauben gefunden’ und vor einem halben Jahr das erste Mal von Taizé gehört.”

“David, Lena und die anderen interessieren sich nicht für solche Theorien (über Musik und Trance, Anm. d. R.). Sie erleben die Gemeinschaft auf Zeit als kleines Wunder. Lena, ‘total begeistert’, sucht nach einem Begriff: ‘Es ist kein Gefühl, das es schon gibt. Es ist das ‘Taizé-Gefühl’ – total viel Glück.”

Man kann natürlich darüber streiten, erstens, wie “gläubig” Lena denn nun ist, und zweitens, ob sie es will, dass man ihren Glauben nun medial so ausbreitet. Wir haben schon vor Wochen bei Lenas Management nach einem Interviewtermin gefragt, aber im Moment ist Lenas Kalender offenbar noch zu vollgepackt.

Manche Leser haben die Meinung vertreten, dass es nicht richtig sei, Lena gleich als “gläubig” oder als Christin zu bezeichnen, nur weil sie ein Kreuz trägt etc. Berichtenswert finde ich die Geschichte aber schon. Noch schöner wäre es natürlich, wenn wir Lena irgendwann persönlich zu ihrem religiösen Hintergrund befragen könnten. Wenn sie dies nicht will, respektieren wir das natürlich auch voll und ganz. Was privat ist, soll auch privat bleiben.

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Campino mag gute Predigten

by schumacher on 21. Dezember 2009

Campino, Sänger der “Toten Hosen”, verbringt Heiligabend allein zu Hause in Düsseldorf. Das berichtet das “Hamburger Abendblatt”.  ”Ich werde einen ordentlichen Rotwein dazu trinken und mich ganz auf das Konzert am nächsten Abend konzentrieren”, sagte der 47-Jährige am Sonntag im “hr1-Talk” des Hessischen Rundfunks.

Weiter: “Vielleicht gehe ich an Heiligabend auch in die Kirche. Das macht für mich Sinn, wenn ich weiß, dass der Pfarrer sehr gut ist. Und es gibt Leute, die sehr gut predigen können, die finden den richtigen Ton und verbinden Erlebtes mit Texten aus der Bibel.”

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Nina Hagens Jesus-Party mit Volxbibel

by schumacher on 15. Dezember 2009

Dass Nina Hagen sich hat taufen lassen und ziemlich auf Jesus abfährt, hat sich ja mittlerweile rumgesprochen. In einem neuen Buch erzählt sie von ihrem Weg zu Gott. “Nina erzählt davon, wie sie mitten in einem atheistischen Umfeld bereits sehr früh auf ein verbotenes, aber faszinierendes Wesen namens Gott stieß.”

Am morgigen Mittwoch (16. Dezember) gibt sie in Berlin eine Party: Die “Christmas Peace-Revolution-Party” mit dem Namen “Jesus is the Rock”. Sie wird selbst mit ihrer Band auftreten (“Das einzige NINA HAGEN BAND-Konzert in diesem Jahr“) . Die Party findet im BKA Theater in Berlin statt. Alle Einnahmen der Party werden an wohltätige Organisationen gespendet.

Nina_Hagen_Party

Hier teilt Nina mit, dass die Party offenbar schon ausverkauft ist. Aber man kann noch Karten gewinnen, wenn man per SMS eine Spende vornimmt. Der Autor der “Volxbibel“, Martin Dreyer, twittert, dass er zur Party eingeladen wurde und dort aus der Volxbibel vorlesen wird.

Update: Mehr Infos hier.

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Auf “Spiegel online” steht derzeit eine Kritik zur Band “Paramore”. Zwei Dinge sind besonders daran.

Christen-Rock war in den USA erfolgreich, aber trotzdem für viele ein Witz. Bis Paramore kam“, schreibt “Spiegel online”. “Die fünf Amerikaner rauchen und trinken nicht. Es wird auch nicht randaliert, geflucht, zertrümmert oder gekokst, und das, obwohl sie ausgerechnet Pop-Punkrock spielen. Diese jungen Unwilden sind sogar – kein Witz – bibeltreue, gottesfürchtige Christen.”

Ihr neues Albums heißt “Brand New Eyes“. Und da steht laut “Spiegel” “der liebe Gott im Kleingedruckten”: “Da dankt die Band ihrem ‘Erretter’, ‘Jesus Christus’ und dem ‘Himmlischen Vater’.”

Und erfolgreich sind sie auch noch: “Ihre drei Alben gingen bislang, allen Umsatzkrisen und illegalen Downloads zum Trotz, mehr als vier Millionen Mal weg.” Das Wembley-Stadion in London: ausverkauft. Alle Konzerte in Deutschland: ausverkauft.

Noch etwas Besonderes an “Paramore”: sie stehen für eine “Neue Enthaltsamkeit”: “In Zeiten, in denen Vergewaltigungsfilme auf Schulhöfen per Handy getauscht werden, wird die Verweigerung alles Sexuellen zur Rebellion. (…) Die quasi sexfreien Weltbestseller stehen für die gleichen Werte wie Paramore – Familie, Anstand, Respekt.”

Die 20-jährige Sängerin Hayley Williams sagt: “Wir alle in der Band sind unserem Glauben stark verpflichtet, was uns in schwierigen Zeiten oft geholfen hat. Ich kenne niemanden, auf den mehr Verlass ist als auf Gott.” Die Bandmitglieder beten vor Konzerten. “Aber wir laufen nicht herum und schwatzen anderen, besonders den Fans, unseren Glauben auf.

Das wirklich Besondere an der Geschichte ist vielleicht, dass auf “Spiegel online” eine Kritik über eine christliche Band steht, die komplett ohne Sarkasmus und Stereotypen auskommt, sondern die geradezu ein wenig Begeisterung durchscheinen lässt. O tempora, o mores.

(Dank an Daniel)

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Regina Spektor: Keiner lacht über Gott im Krankenhaus

by schumacher on 13. Oktober 2009

Regina Spektor, Sängerin, Pianistin, vielen vielleicht bekannt durch ihren Soundtrack “The Call” zum Film “Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia”, hat ein neues Album heraus gebracht.

Darauf gibt es einen Song namens “Laughing With”. Darin heißt es:

No one laughs at God in a hospital
No one laughs at God in a war
No one’s laughing at God when they’re starving or freezing or so very poorBut God can be funny
At a cocktail party while listening to a good God-themed joke or
Or when the crazies say he hates us and they get so red in the head you think that they’re about to chokeNo one’s laughing at God
No one’s laughing at God
No one’s laughing at God
We’re all laughing with God

(Keiner lacht über Gott im Krankenhaus
Keiner lacht über Gott im Krieg
Keiner lacht über Gott, wenn er Hunger leidet oder sehr arm ist

Aber Gott ist sehr witzig
Auf einer Cocktailparty, wenn man über einen Witz über Gott lacht
Oder wenn Verrückte sagen, er würde uns hassen und sie dabei rot im Gesicht werden, als ob sie gleich ersticken

Keiner lacht über Gott
Keiner lacht über Gott
Keiner lacht über Gott
Wir lachen alle mit Gott)

Regina Spektor wuchs als Kind jüdischer Eltern in Russland auf, zog aber im Alter von 9 mit ihnen nach New York.

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Neues Buch über den Glauben von U2

by schumacher on 5. August 2009

Es gibt ein neues Buch, das sich mit dem Glauben der Band u2 beschäftigt. “We Get to Carry Each Other: The Gospel According to U2″ von Greg Garrett kam am 1. August auf den Markt (bei Amazon).

Es geht um die Texet von U2 und was sie über das Leben und den Glauben aussagen. Einige Beispiele und Auszüge aus dem Buch finden sich hier.

U2_Gospel

Es gibt schon einige Bücher zum Glauben von U2. So zum Beispiel ”Walk on: Die geistliche Reise von U2“, das auch auf Deutsch erschienen ist.

Und auch Bono selbst hat 2007 ein Buch über seinen Glauben und sein Engagement für die Armen dieser Welt geschrieben. Es heißt “On The Move“. Darin schreibt Bono:

“Gott ist in den Slums und in den Kartonhütten, in denen die Armen spielen, sie hätten ein Zuhause. Gott ist in dem Schutt vertaner Gelegenheiten und Leben, und Gott ist mit uns, wenn wir mit ihnen sind. 6.500 Afrikaner sterben immer noch jeden Tag an einer vermeidbaren, behandelbaren Krankheit, aus Mangel an Medikamenten, die wir in jeder Apotheke kaufen können. (…) Liebe ist in Bewegung. Gnade ist in Bewegung. Gott ist in Bewegung. Wir sehen Anzeichen für den Geist, und das ist atemberaubend. Buchstäblich. Es lässt die Welt aus den Fugen geraten. Willst Du hier etwas bewirken? Willst Du den Ruf aus der Schrift erfüllen? Dann hör damit auf, Gott zu bitten, das zu segnen, was Du gerade tust, und beteilige Dich an dem, was Gott tut… denn das ist bereits gesegnet.” (Übersetzung vom Autor)

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“Mystery”

by schumacher on 7. Mai 2009

Charlie Hall: “Mystery”

Mystery from Mothlight Creative on Vimeo.

Gefunden bei “Feingut“.

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Miley Cyrus, Teenie-Superstar und bis vor kurzem der bestverdienende Teenager weltweit, bringt in den Augen ihres Vaters der Welt ein bisschen Hoffnung. Billy Ray Cyrus, 47, ist selbst bekannter Musiker. Gegenüber dem Magazin “Gala” sagte er, dass der Taufname seiner Tochter nicht umsonst “Destiny Hope” sei: “Weil es ihr Schicksal ist, der Welt Hoffnung zu bringen”.

Er bete oft mit der 16-Jährigen die christliche Hymne “God, Give Us Vision”. In der Erfolgsserie seiner Tochter, “Hannah Montana”, und im gleichnamigen Kinofilm (Start: 1. Juni) spielt Billy Ray Cyrus ihren Vater.

Wie es in einer kleinen Pressemitteilung von Gruner + Jahr heißt, sorge sich der Vater nicht darüber, dass seine Tochter am Karrieredruck zerbrechen könnte. “Mein Credo lautet: Wenn du unglücklich bist, kannst du nicht arbeiten. Miley ist glücklich.”

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Brian Doerksen: I see the cross

by schumacher on 14. April 2009

David Brunner von Brunner24 hat ein Video verlinkt, das das Lied “I see the cross” von Brian Doerksen wiedergibt.

“Auf besondere Weise drückt es das aus bzw. spürt dem nach, was damals auf Golgatha geschah.”

Text:

I see the cross and it’s all I need to see
I see the cross and it calls me to believe

No other way to be reconciled,
to receive complete forgiveness
No other choice could have set us free,
could have paid the price of justice

So I come, as I am, to the place where mercy meets me
I see the cross

I see the cross, lifted high for all to see
I see the cross, it’s the love the nations need

No other way to be reconciled,
to receive complete forgiveness
N other choice could have set us free,
could have paid the price of justice

So I come, as I am, to the place where mercy meets me
I see the cross

You suffered and died, poured out Your life
You showed us the way to truly be great
Yet this just begins the Father’s full plan,
now there is a way
To share Your resurrection, to live forever
Through Your death and life

To share Your resurrection, to live forever
Through Your death and life

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Radiosender sucht “göttlichsten Song”!

by schumacher on 7. April 2009

radio-bob

“Gott hat uns viel Gutes gegeben, vor allem gute Musik! Danke, Gott!” heißt es im Blog von “Radio Bob”. Der hessische Radiosender bietet eine Auswahlliste von sehr vielen Songs an, aus denen der Besucher der Seite einen auswählen kann.

“Wir suchen ab sofort den Song, der von Ihnen heilig gesprochen wird! Den göttlichsten Song seit Christi Geburt! An Ostern spielen wir die beliebtesten Songs bei BOB! Also jetzt abstimmen!”

Findet jemand, dass ein bestimmter Song in der Liste fehlt, kann er ihn in den Kommentaren nennen.

(via “Kulturgut“)

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