Hesekiel 37 verfilmt

by schumacher on 18. Oktober 2011

Hesekiel Kapitel 37 eindrucksvoll in Szene gesetzt

Dry Bones from danDifelice on Vimeo.

(via “Feingut”)

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Die “Harald Schmidt Show”: “Time Porn”

by paparazzi on 16. September 2011

Diese Woche startete die “Harald Schmidt Show” wieder in SAT.1. Damit kehrt der Entertainer nach seiner “Kreativpause” und sechs Jahren in der ARD wieder zu seinem alten Sender zurück, bei dem er schon von 1995 bis 2003 mit seiner Show zu sehen war.

Kurz nachdem Schmidt 2003 das Ende seiner Show verkündete, erschien in der Wochenzeitung “Die Zeit” ein bemerkenswerter Artikel, der sich mit dem Erfolgskonzept der “Harald Schmidt Show” befasste. Die These des Artikels: Harald Schmidt war genau deshalb gern gesehen, weil er in seiner Sendung das machte, was Medienwissenschaftler “Time Porn” nennen: Die genussvolle Verschwendung von Zeit, so als ob sie uns unendlich zur Verfügung stände.

So bestand eine Sendung einfach nur aus einem schwarzen Bild, während irgendwo Schmidts Stimme zu hören war. Eine andere Sendung moderierte Schmidt komplett auf Französisch, und einmal schlug er die Wagentür eines Porsches immer wieder auf und zu, nur um den charakteristischen Sound hören zu können. Bei diesen Aktionen ging es nie darum, Sendezeit zu nutzen, den Zuschauern so viel wie möglich Unterhaltung zu bieten, gar hohe Sendequoten zu erreichen. Ganz nebenbei sah der Zuschauer auch eine immense Geldverbrennung – Harald Schmidt bekam für jede Sendeminute etwa 1.000 Euro. Das Erfolgskonzept war, dass es gar nicht um Erfolg ging.

Denn mit dieser Einstellung war die Sendung das Gegenteil von dem, wozu ihre Zuschauer tagtäglich angehalten waren: Mit dem richtigen Zeitmanagement möglichst viele Tätigkeiten in möglichst wenig Zeit unterzubringen, mit dem besten Rabatt möglichst viel zu sparen, ja möglichst viel aus sich selbst zu machen, oder kurz: aus allem so viel Kapital wie möglich zu schlagen. Die “Harald Schmidt Show” führte die Zuschauer in eine Welt, in der es überhaupt nicht um Nutzen ging, wo man von den Nützlichkeitserwägungen des Alltags Abstand gewinnen konnte.

Ob dies auch für die neu angelaufene Show gilt, wird sich erst zeigen müssen. Eines ist aber klar: “Harald Schmidt” ist keine Alternative zur Einladung Gottes an den Menschen, bei ihm Erholung und Kraft für den Alltag zu finden, ob durch die tägliche “Zeit mit Gott”, die Sonntagsruhe oder Gottesdienste, in denen Gott angebetet und gepriesen wird. Als Sendung mit dem Potenzial für unvergessliche Fernsehabende dürfte sich die “Harald Schmidt Show” aber durchaus lohnen.

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NASA: Genesis stimmt mit Forschungsdaten überein

by schumacher on 13. September 2011

Hat die Bibel mit ihrem Bericht über die Erschaffung der Erde Recht? Die Frage wird immer wieder gestellt. Glaubt man einem Bericht von “Christian Newswire”, ist ein NASA-Wissenschaftler angesichts der wissenschaftlichen Daten über die Entstehung der Erde ziemlich beeindruckt von der Übereinstimmung mit Genesis 1.

J. Paul Hutchins hat sich die Daten genauer angesehen, die die beiden Weltraum-Teleskope “Hubble” und “Spitzer” gegeben haben.

In der Bibel (1. Mose 1,1) heißt es:

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. (…)

Eine ähnliche Entwicklung scheint es laut neuesten Erkenntnissen tatsächlich bei der Entstehung von Planeten gegeben zu haben. Denn diese formten sich aus einem chaotischen Gemenge von Staub; das alles fand in vollständiger Dunkelheit statt. Dann zogen die entstehenden Planeten all den Staub an, der noch zwischen ihnen und dem nächsten Stern lag (bspw. die Sonne). Und es ward Licht!, könnte man sagen.

www.youtube.com/watch?v=1KMd-5MVF_E

Mehr zur Entstehung von Planeten aus der Sicht der NASA:
http://www.spitzer.caltech.edu/video-audio/691-ssc2004-08v3-Forming-a-Planetary-Gap

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Das Ding ist, dass Gott Liebe ist

by paparazzi on 1. September 2011

“Ist es eigentlich verwegen zu sagen, dass Gott die Liebe in mir ist?”, fragt Sophie von Maltzahn im Weblog der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” (FAZ) “Ding und Dinglichkeit”. “Das Ding” ist für sie in diesem Fall Gott und die Liebe. Gott und Liebe haben nach ihrer Ansicht viel gemeinsam: Die Existenz Gottes lässt sich nicht beweisen. Und ob die wahre Liebe für jeden existiert, wer weiß das schon?

Eine weitere Erkenntnis von Frau Maltzahn: Liebe ist vielfältig. Gott ist auch vielfältig. Und beide kann man nicht besitzen. Außerdem: Liebeslieder berühren das Herz genauso wie Lieder über Gott.

Logisch, dass da ein gewisser Zusammenhang bestehen muss. Deshalb ist auch ein “Ja” auf die anfangs gestellte Frage logisch. Noch logischer wird das Ganze angesichts eines Zitats aus der Bibel: Gott ist die Liebe (1. Joh 4,16). Da steht’s ja schwarz auf weiß. Also: Nein, ich finde es nicht verwegen, Gott als die Liebe in mir zu bezeichnen, liebe Sophie.

Ist es dagegen verwegen, zu behaupten: Gott ist überhaupt der Grund, dass Liebe existiert? Anders gesagt: Kein Gott würde bedeuten: keine Liebe?! Auch, wer dem nicht zustimmt wird zumindest erkennen müssen: Es lohnt sich, da mal drüber nachzudenken.

Mindestens einen Unterscheid zwischen Gott und der zwischenmenschlichen Liebe gibt es aber doch: “Wer Gott einmal findet, wird ihn unter normalen Umständen nicht wieder verlieren. Er bleibt. Und, weil Gott zu finden ist, tut dies, wer ihn sucht.” Beruhigend zu wissen. Und schön, dass du das mal angesprochen haben, liebe Sophie. Und mutig. Denn wo findet man heutzutage noch tiefsinnige Gedanken über Gott und Liebe? Und noch dazu in einem Blog einer großen Tageszeitung?

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Ein 14-jähriges Mädchen aus Uganda wurde vor 10 Monaten von ihrem Vater gefoltert, weil sie dem Islam den Rücken zugekehrt und den Glauben an Jesus Christus angenommen hat. Sie kann immer noch nicht wieder laufen. Das berichtet “Compass Direct News” (CDN).

Susan Ithungu aus dem Dorf Isango im Distrikt Kasese, war im Oktober 2010 ins Krankenhaus von Kagando eingeliefert worden. Ihr Vater, Beya Baluku, wurde festgenommen, jedoch kurz danach wieder freigelassen.

Susan und ihr kleiner Bruder Mbusa Baluku leben allein mit ihrem Vater zusammen, nachdem der sich von seiner Frau scheiden ließ. Im März 2010 sprach ein Evangelist der “Bwera Full Gospel Church” in Susans Schule. Das Mädchen entschloss sich, den Glauben an Jesus anzunehmen.

Mehr bei assistnews.net

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Apokalyptisch rotes Wasser in Texas

by schumacher on 10. August 2011

Nicht nur, dass die Wirtschaft der USA und damit die Nerven der Bürger gerade extrem belastet werden, nun hat sich auch noch ein See in Texas rot gefärbt. Wer denkt da nicht sofort an eine biblische Plage?

In dem See im San Angelo State Park im Westen von Texas starben Fische und Aligatoren. “Gläubige US-Christen gehen von Vorboten des biblischen Weltuntergangs aus,”, schreibt die “Hamburger Morgenpost”.

Der Prediger Paul Begley aus Indiana hat die Farbänderung des Sees in Zusammenhang mit der biblischen Apokalypse gebracht, heißt es weiter. Denn in der Offenbarung heißt es, dass alle lebendigen Wesen im Meer sterben und alle Wasserströme zu Blut werden.

Es gab offenbar schon Hamsterkäufe in Texas deswegen. Manche Prediger riefen dazu auf, sich taufen zu lassen und zu beten. Das “Hamburger Abendblatt” erklärt: So genannte Chromatiaceae-Bakterien sind offenbar schuld an der Verfärbung des Sees. “Die Bakterien brauchen spezielle Pigmente zur Sauerstoff- und Glukoseproduktion, der Photosynthese. Diese Pigmente verleihen den Bakterien die rote Farbe. Durch die Dürre konnten sich die Bakterien ausbreiten.”

Die Frage bleibt: Wenn sich bei der Apokalypse wirklich das Wasser rot färbt, wird es dann dadurch weniger beängstigend, dass man weiß, wie es entstandt?

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Pro-minenz

by schumacher on 4. August 2011

Prominenz am pro-Stand auf dem Kirchentag 2011 in Dresden (etwas verspätet, aber nicht weniger erfreulich)

Nina Hagen, Rockröhre, Christin

 

Wolfgang Huber, ehemaliger Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und ehemaliger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland

 

 

Dieter Falk, christlicher Musiker

 

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Justin Bieber und sein Vater haben sich das selbe “Jesus”-Tattoo stechen lassen. Bilder daovn hat das Web-Magazin “TheJustinBieberShrine.com” veröffentlicht. Der Name “Jesus” ist in hebräischen Buchstaben auf die linke Seite des Bauches gemalt. Kommentar der Autoren zu den Fotos: “Guckt mal, wie nervös Justin ist, bevor es losgeht!” Justins Vater kam zuerst dran. Und als Justin an der Reihe war, stand ihm sein Vater helfend zur Seite. “Wie süß!” (via celebuzz.com)

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Beleidigte Atheisten

by schumacher on 21. April 2011

Die Aussage dieses Videos von strenggläubigen Atheisten kann man in etwa so zusammenfassen:
Wenn Ihr Christen weiterhin an ein Leben nach dem Tod glaubt, an einen Designer, der die Welt geschaffen hat, an Heilung durch Gott, an Jesus, der vom Tod auferstanden ist und weitere Dinge, die in der Bibel stehen, dann sind wir nicht mehr bereit, ein Wort mit Euch zu reden. Aber, so heißt es am Ende des Films dann doch noch: Wir haben Euch trotzdem lieb. Nur reden wollen wir eben nicht mehr mit Euch. Weil wir es besser wissen, dass Ihr Euch irrt.

Der Film kommt daher wie ein Brief, den eine Atheistin an ihre Verwandten schreibt. Die nerven sie anscheinend schon seit längerem mit Aufforderungen, doch bitteschön den Glauben an Jesus anzunehmen. Sie ist davon derart genervt, und davon, dass niemand ihren Glauben an die Nichtexistenz Gottes respektiert, dass sie diesen Brief schreibt.

Interessant finde ich die Aussage: Ich habe Euch, liebe Elis, liebe Oma und Opa, und liebe Schwester, zwar trotzdem lieb, aber wenn ihr weiter an diesen Mist aus der Bibel glaubt, “gibt es nichts mehr, worüber wir noch reden könnten”. Also auch nicht über irgendwas anderes mehr? Ist ihnen der Glaube bzw. der Nichtglaube an irgendetwas so wichtig geworden, dass auch die Beziehung zu den (leider gläubigen) nahen Verwandten darunter leiden muss? Toleranz Andersgläubigen gegenüber scheint bei manchen Atheisten kein hohes Gut zu sein.

Manche Atheisten sind moralischer als manche fromme Christen (“Wie kann Gott es zulassen, dass ein mehrfacher Mörder nach einer Bekehrung zu Gott in den Himmel kommt, ein gutes, hart arbeitendes Mitglied unserer Gesellschaft aber nach Gottes Meinung in die Hölle gehört”?) Und manche Atheisten möchten gerne besser wissen, was mit der Welt passieren soll als Gott, an dessen Existenz sie nicht glauben (es kann unmöglich sein, dass Tote auferstehen können, weil: Ich weiß es eben besser).

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Bei einer Versteigerung in Paris hat ein historisches Manuskript von Martin Luther für 254.574 Euro den Besitzer gewechselt. Wie die dpa berichtet, handelt es sich um einen im Jahr 1544 geschriebenen zweiseitige Brief an einen guten Freund Luthers. Er trägt den Titel “Kurzes Bekenntnis vom Heiligen Sakrament” und kritisiert in ungewöhnlich scharfer Form die Glaubenslehre des Schweizer Reformators Ulrich Zwingli. Der Brief war offenbar seit Mitte des 19. Jahrhunderts Teil einer privaten Sammlung.

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