by schumacher on 5. September 2008
“Mit Gott auf Deichmanns Seite” heißt ein Artikel, den die “NETZEITUNG” über den gläubigen Unternehmer Heinz-Horst Deichmann veröffentlicht hat.
“Gott wird mich am Ende nicht fragen, wie viele Paar Schuhe ich verkauft habe. Er wird wissen wollen, ob ich wie ein wahrer Christ gelebt habe”, so Deichmann, der einen Teil des Gewinns in Hilfsprojekte, unter anderem in Afrika und Indien, steckt. “Und auch bei der Fertigung achtet der Schuhkönig auf Sozialstandards”, schreibt der Autor. Für sein soziales Engagement erhielt er im Jahr 2000 das Große Bundesverdienstkreuz, 2006 den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland.
“Sein einfaches Elternhaus vermittelt ihm die christlichen Werte, nach denen er bis heute lebt und auch sein Unternehmen auszurichten versucht hat.”
Sein 45-jähriger Sohn Heinrich, der heute das Unternehmen führt, hat den Einsatz für soziale Belange von seinem Vater geerbt: 2005 initiierte er einen mit 80.000 Euro dotierten Förderpreis für Projekte gegen Jugendarbeitslosigkeit. Und wie der Vater verweist Heinrich Deichmann auf den christlichen Glauben als Grundlage des geschäftlichen Handelns.
by schumacher on 5. September 2008
“Mit Gott auf Deichmanns Seite” heißt ein Artikel, den die “NETZEITUNG” über den gläubigen Unternehmer Heinz-Horst Deichmann veröffentlicht hat.
“Gott wird mich am Ende nicht fragen, wie viele Paar Schuhe ich verkauft habe. Er wird wissen wollen, ob ich wie ein wahrer Christ gelebt habe”, so Deichmann, der einen Teil des Gewinns in Hilfsprojekte, unter anderem in Afrika und Indien, steckt. “Und auch bei der Fertigung achtet der Schuhkönig auf Sozialstandards”, schreibt der Autor. Für sein soziales Engagement erhielt er im Jahr 2000 das Große Bundesverdienstkreuz, 2006 den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland.
“Sein einfaches Elternhaus vermittelt ihm die christlichen Werte, nach denen er bis heute lebt und auch sein Unternehmen auszurichten versucht hat.”
Sein 45-jähriger Sohn Heinrich, der heute das Unternehmen führt, hat den Einsatz für soziale Belange von seinem Vater geerbt: 2005 initiierte er einen mit 80.000 Euro dotierten Förderpreis für Projekte gegen Jugendarbeitslosigkeit. Und wie der Vater verweist Heinrich Deichmann auf den christlichen Glauben als Grundlage des geschäftlichen Handelns.