All Ye Faithful from Igniter Media on Vimeo.
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Weblog des Christlichen Medienmagazins pro
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Der NDR schaltet an Heiligabend in allen Landes-Hörfunkprogrammen wieder ein “Weihnachtstelefon” für einsame oder bedrückte Menschen. Rund 30 evangelische und katholische Seelsorger (Pastoren, Ordensleute, Lebensberater und Ehrenamtliche) können von 18 bis 24 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 08000/60 70 80 angerufen werden. Das “NDR 1 Weihnachtstelefon” wurde 1989 ins Leben gerufen.
Quelle: “Hamburger Abendblatt”
Dazu passend ein Artikel beim ERF darüber, dass Weihnachten nicht für alle die schönste Zeit des Jahres ist. Für manche ist es sogar die dunkelste Zeit des Jahres:
“Nur noch ein paar Tage bis zur Einsamkeit… “
(…) Wochenlang kocht bei mir die Angst vor Weihnachten langsam hoch. Ich feiere mit mir allein, und da kommt wenig Stimmung auf. Für wen soll ich den Tisch schön decken? Es kommt ja niemand. Keiner wartet auf ein Geschenk von mir. Das besinnliche Fest des Friedens macht mich fertig, mich erdrückt die Einsamkeit. (…)
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Was für eine seltsame Idee: Politiker der CDU und FDP wollen, dass zum Gottesdienst nur kommt, wer Kirchensteuer zahlt. Das berichtet die “Süddeutsche Zeitung“.
In der “Bild”-Zeitung sagten einige Politiker, Gottesdienste an Heiligabend sollten vorrangig für Kirchenmitglieder geöffnet werden. So etwa das baden-württembergische CDU-Vorstandsmitglied Thomas Volk.
Statt sich zu freuen, dass wenigstens zu Weihnachten so viele den Weg in die Kirche finden, will der Politiker den Zugang zur Krippe beschränken. Statt auf Jesus zu hören, der laut Bibel immer wieder darauf hingewiesen hat, dass das Reich Gottes für alle ist – und zwar für lau, will er Eintritt verlangen. Statt sich an Paulus’ Worte zu erinnern, dass das Evangelium kostenlos ist, will er die Teilnahme am Gottesdienst vom Zahlen einer staatlichen Steuer abhängig machen…
Mehr als skurril, diese Vorstellung vom Christentum.
Waren Gold, Weihrauch und Myrrhe vielleicht der Eintrittspreis für den Stall in Bethlehem?
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Von den Briten glauben 70 Prozent nicht an die Geschichte von der Geburt Jesu, wie sie in der Bibel steht.
Das “British Market Research Bureau” hatt 1.000 Briten befragt.
Sogar von einem Viertel der Leute, die sich als Christen bezeichneten, stand ein Viertel der biblischen Weihnachtsgeschichte skeptisch gegenüber, berichtet die BBC. Mehr als ein Fünftel der Christen unter den Befragten sagten, sie glaubten nicht, dass Jesus zugleich Gott und Mensch sei – die zentrale Aussage des christlichen Glaubens.
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In den deutschen Kinos sind Weihnachtsthemen in diesem Jahr kaum vertreten. Sagen Kino-Experten.
Während in den Vorjahren in der Adventszeit meist jeweils eine Handvoll Filme mit direktem Bezug zum Weihnachtsfest in den Kinos anliefen, findet sich in diesem Jahr nur ein einziger weihnachtlicher Spielfilm in den Spielplänen. In der US-Komödie “Mein Schatz, unsere Familie und ich” geben Reese Witherspoon und Vince Vaughn zwei Yuppies, die das hohe Fest lieber auf den Fidschi-Inseln verbringen als bei ihren langweiligen Familien.
Das berichtet die Presseagentur ddp.
Kino-Experte Andreas Kramer sieht eine Ursache für die Weihnachtsfilmflaute in dem Trend, dass die herkömmlichen Grenzen zwischen den Filmgenres sich zunehmend auflösen. “Deshalb wird es schwieriger, ein Thema wie Weihnachten im Kinofilm zu transportieren”, sagt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbands HDF Kino. “Filme sind in ihrer Emotionalität heutzutage so weit gestreut, dass sie überall hinpassen”, so Kramer.
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Fünf Mal werden wir noch wach, dann feiern wir… “X-Mas”. So zumindest heißt das Fest der Geburt Jesu jugendsprachlich. Dem Verein deutscher Sprache (VDS) ist das aufgestoßen. Die 30.000 Personen umfassende Vereinigung hat “X-Mas” zum “überflüssigsten und nervigsten” Wort 2008 gekührt.
“Der Begriff soll ein Kürzel für Weihnachten bzw. ‘Christmas’ sein, steht aber im krassen Gegensatz zu allem, was man in Deutschland mit Weihnachten verbindet: Gemütlichkeit, deutsche Weihnachtstraditionen, Romantik, Christlichkeit”, begründete Roland Duhamel, VDS-Vorstandsmitglied und Germanist, die Wahl. Bei dem Anglizismus würde sogar das Wort “Christ” durch das schnöde Kürzel X ersetzt.
Die Auswahl traf der VDS-Vorstand aus Begriffen, “die von Mitgliedern und anderen Bürger immer wieder als besonders störend empfunden wurden und für die es bessere und verständlichere deutsche Wörter gibt”. Auf Platz zwei und drei landeten Anglizismen “Flyer” und “Human Resources”.
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Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat auf ihrer Webseite 20 Internet-Links versammelt, die in die Advents- und Weihnachtszeit passen. Von Adventskalendern über Weihnachtsgeschichten bis hin zu Videoandachten – alles unter dem üblichen Weihnachtsmotto der EKD: “Alles hat seine Zeit! Adventi ist im Dezember”, das als Protest gegen das frühzeitige Weihnachtsangebot im Handel erdacht worden war.
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Wow. Ein zweiminütiges Video, das auf den Punkt bringt, was die Adventszeit (uns, anderen, allen) bringen kann. Eine gute Einstimmung auf die kommenden Wochen.
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